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	<title>Denken als Hobby</title>
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	<description>Just another WordPress weblog</description>
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			<item>
		<title>IPMA Level C Repetitorium – Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung – Teil 4: Verhaltenskompetenz</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=280</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=280#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IPMA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[



Um was geht es in dieser Artikelserie?
Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.
Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; [PM08] und Veröffentlichungen ([ICB30] [GPM01] [GPM02]) auf der Homepage der GPM als Grundlagen.
Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><base target="_blank"></p>
<table frame="border" bgcolor="#ffffee" width="80%" cellpadding="15">
<tr>
<td>
<p><em>Um was geht es in dieser Artikelserie?</em></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; <a href="#PM08">[PM08]</a> und Veröffentlichungen (<a href="#ICB30">[ICB30]</a> <a href="#GPM01">[GPM01]</a> <a href="#GPM02">[GPM02]</a>) auf der Homepage der <a href="http://www.gpm-ipma.de/">GPM</a> als Grundlagen.</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von der GPM zu erhalten.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<hr />
<p>In der abgelaufenen Woche ging es darum das Wissen der Verhaltenskompetenzen aufzubereiten.</p>
<p>Ich habe schlechte und gute Nachrichten.</p>
<p>Zuerst die <strong>guten Nachrichten</strong>: Für <em>4.2.5 Entspannung und Stressbewältigung</em> habe ich gute Fortschritte gemacht. Das Ergebnis ist eine recht große Mindmap:</p>
<p>  <img src="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/4.2.5-Entspannung-und-Stressbewältigung1.png" alt="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/4.2.5-Entspannung-und-Stressbewältigung1.png"></p>
<p><span id="more-280"></span></p>
<p>Mit den Nummern habe ich die Absätze aus <a href="#1">[1]</a> aufgeführt. Die Glühbirne bezeichnet die Kerngedanken, die ich glaube in den jeweiligen Absätzen gefunden zu haben sind. <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/4-2-5.zip">Die Mindmap im Xmind Format kann mit diesem Link heruntergeladen werden.</a></p>
<p>Zu den <strong>schlechten Nachrichten</strong>:</p>
<p>Da ich kein Lehrbuch habe, benötige ich erheblich mehr Zeit, um einige Wissensgebiete aufzubereiten. Was habe ich nicht geschafft?</p>
<p>Die Gebiete 4.2.1 bis 4.2.4 aus der <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=256">letzten Woche</a>.</p>
<hr />
<h2><a name="_ziele_f_r_die_n_chste_woche"></a>2. Ziele für die nächste Woche</h2>
<ol type="1">
<li>
<p>
Lernkarten für <em>4.2.5 Entspannung und Stressbewältigung</em> fertigstellen,
</p>
</li>
<li>
<p>
Weiter vorantreiben:
</p>
<ul>
<li>
<p>
Führung
</p>
</li>
<li>
<p>
Engagement und Motivation
</p>
</li>
<li>
<p>
Selbststeuerung
</p>
</li>
<li>
<p>
Durchsetzungsvermögen
</p>
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<hr />
<h2><a name="_hausaufgaben"></a>3. Hausaufgaben</h2>
<p>Hier sind die Hausaufgaben für diejenigen (gibt es welche?), die mit mir die Vorbereitung machen:</p>
<ol type="1">
<li>
<p>
Jetzt wird es Zeit für Reflektionen. Die IPMA möchte, dass Du nachweist, dass Du Kompetenzen hast. Ich gehe davon aus, dass dies auch von der GPM abgeprüft / abgefragt wird. Für die Vorbereitung ist es daher wichtig, dass Du entsprechende Antworten geben kannst. Daher lege jetzt eine Datei an, in der Du, für Dich selbst reflektierst welche Erfahrungen Du zu einem speziellen Thema gemacht hast. Für die nächste Woche bedeutet dies:
</p>
<p>&#8594; Schreibe für Dich auf, welche Erfahrungen du mit &#8220;Entspannung und Stressbewältigung&#8221; gemacht hast.</p>
</li>
<li>
<p>
Mach Dich vertraut mit der <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/4-2-5.zip">MindMap</a>.
</p>
</li>
</ol>
<hr />
<h2><a name="quellen"></a>4. Quellen (in dieser Woche)</h2>
<ul>
<li>
<p>
<a name="1"></a>[1] DEUTSCHE NCB 3.0 NATIONAL COMPETENCE BASELINE, <a href="http://www.gpm-ipma.de/">http://www.gpm-ipma.de/</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="2"></a>[2] Projekte konfliktfrei führen &#8211; Thorsten Rathei &amp; Jan Horeyseck, Fachhochschule Hamburg
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="3"></a>[3] <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="4"></a>[4] <a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="5"></a>[5] Haeske, U. Training International: Teamentwicklung Cornelsen Verlag Scriptor, 2008. ISBN: 9783589239641
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="6"></a>[6] BewertungsPraktiker Nr.3/2007 &#8211; Die Work­Life­Balanced Scorecard &#8211; Prof. Andreas Creutzmann
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="7"></a>[7] www.student-online.net/Publikationen/457/Projekt.doc
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="8"></a>[8] Xmind: <a href="http://www.xmind.net/">http://www.xmind.net/</a>
</p>
</li>
</ul>
<hr />
<h2><a name="_bisher_ver_ffentlichte_teile"></a>5. Bisher veröffentlichte Teile</h2>
<ol type="1">
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229">3. Januar 2010 &#8211; Teil 1</a>  IPMA Level C Repetitorium &#8211; Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung
</p>
</li>
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=235">8. Januar 2010 &#8211; Teil 2</a> Strukturierung des Lernprojektes
</p>
</li>
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=256">17. Januar 2010 &#8211; Teil 3</a> Terminplanung
</p>
</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>IPMA Level C Repetitorium – Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung – Teil 3 (Terminplanung)</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=256</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=256#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IPMA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[



Um was geht es in dieser Artikelserie?
Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.
Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; [PM08] und Veröffentlichungen ([ICB30] [GPM01] [GPM02]) auf der Homepage der GPM als Grundlagen.
Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><base target="_blank"></p>
<table frame="border" bgcolor="#ffffee" width="100%" cellpadding="15">
<tr>
<td>
<p><em>Um was geht es in dieser Artikelserie?</em></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; <a href="#PM08">[PM08]</a> und Veröffentlichungen (<a href="#ICB30">[ICB30]</a> <a href="#GPM01">[GPM01]</a> <a href="#GPM02">[GPM02]</a>) auf der Homepage der <a href="http://www.gpm-ipma.de/">GPM</a> als Grundlagen.</span><br />
<span style="font-size: 0.8em;">Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von der GPM zu erhalten.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<p>Der Terminplan ist fertig. Die Taskjuggler Datei kann <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ipmazert.tjp_.txt">hier</a> heruntergeladen werden. (<span style="font-size: 0.8em;">Nächste Woche Mittwoch schreibe ich warum ich Taskjuggler gewählt habe</span>)</p>
<p>Was nächste Woche ansteht kann bequem abgelesen werden:</p>
<style type="text/css">  body {
    font-family:Bitstream Vera Sans, Tahoma, sans-serif;
    font-size:15px;
  }
  h1, h2, table, tr, td, div, span {
    font-family: Bitstream Vera Sans, Tahoma, sans-serif;
  }
  table {
    font-size:13px;
  }
  td, div { white-space:nowrap; padding:0px; margin:0px; }
  h1 { font-size:22px; }
  h2 { font-size:18px; }
  h3 { font-size:16px; }</p>
<p>  .tabback { background-color:#9a9a9a; }
  .tabfront { background-color:#d4dde6; }
  .tabhead {
    white-space:nowrap;
    background-color:#7a7a7a;
    color:#ffffff;
    text-align:center;
  }
  .tabhead_offduty {
    white-space:nowrap;
    background-color:#dde375;
    color:#000000;
  }
  .tabfooter {
    white-space:nowrap;
    background-color:#9a9a9a;
    color:#ffffff;
    text-align:center;
  }
  .headercelldiv {
    padding-top:1px;
    padding-right:3px;
    padding-left:3px;
    padding-bottom:0px;
    white-space:nowrap;
    overflow:auto;
  }
  .celldiv {
    padding-top:3px;
    padding-right:3px;
    padding-left:3px;
    padding-bottom:0px;
    white-space:nowrap;
    overflow:auto;
  }
  .tabline { color:#000000 }
  .tabcell {
    white-space:nowrap;
    overflow:hidden;
    padding:0px;
  }
  .taskcell1 {
    background-color:#ebf2ff;
    white-space:nowrap;
    padding:0px;
  }
  .taskcell2 {
    background-color:#d9dfeb;
    white-space:nowrap;
    padding:0px;
  }
  .resourcecell1 {
    background-color:#fff2eb;
    white-space:nowrap;
    padding:0px;
  }
  .resourcecell2 {
    background-color:#ebdfd9;
    white-space:nowrap;
    padding:0px;
  }
  .busy1 { background-color:#ff3b3b; }
  .busy2 { background-color:#eb4545; }
  .loaded1 { background-color:#ff9b9b; }
  .loaded2 { background-color:#eb8f8f; }
  .free1 { background-color:#a5ffb4; }
  .free2 { background-color:#98eba6; }
  .offduty1 { background-color:#f3f990; }
  .offduty2 { background-color:#dde375; }
  .calconttask1 { background-color:#abbeae; }
  .calconttask2 { background-color:#99aa9c; }
  .caltask1 { background-color:#2050e5; }
  .caltask2 { background-color:#2f57ea; }
  .todo1 { background-color:#beabab; }
  .todo2 { background-color:#aa9999; }</p>
<p>  .tabvline {
    background-color:#9a9a9a;
    position:absolute;
  }
  .containerbar {
    background-color:#09090a;
    position:absolute;
  }
  .taskbarframe {
    background-color:#09090a;
    position:absolute;
  }
  .taskbar {
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  }
  .progressbar {
    background-color:#36363f;
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  }
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    background-color:#09090a;
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  }
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    background-color:#a5ffb5;
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  }
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  }
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  }
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    white-space:nowrap;
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  }
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    background-color:#000000;
    position:absolute;
  }
  .nowline {
    background-color:#EE0000;
    position:absolute;
  }
  .white {
    background-color:#FFFFFF;
    position:absolute;
  }</p>
<p>  .legendback { background-color:#d4dde6; }
  .caption {
     padding: 5px 13px 5px 13px;
     background-color:#ebf2ff;
     white-space:normal;
     font-size:13px
  }
</style>
<div style="margin: 35px 5% 25px 5%; ">
<table align="center" border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" class="tabback" summary="Report Table">
<thead>
<tr>
<td>
<table align="center" border="0" cellpadding="5" cellspacing="1" summary="headline" width="100%">
<tr>
<td align="center" class="tabfront" style="font-size:16px; font-weight:bold">
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>
<table align="center" cellpadding="2" cellspacing="1" class="tabback" width="100%">
<tbody>
<tr class="tabhead" style="height:19px; font-size:15px;">
<td class="tabcell" rowspan="2">
<div class="headercelldiv" style="text-align:center; padding-left:5px; padding-right:5px; font-weight:bold; ">Arbeit</div>
</td>
<td class="tabcell" rowspan="2">
<div class="headercelldiv" style="text-align:center; padding-left:5px; padding-right:5px; font-weight:bold; ">Begin</div>
</td>
<td class="tabcell" rowspan="2">
<div class="headercelldiv" style="text-align:center; padding-left:5px; padding-right:5px; font-weight:bold; ">Ende</div>
</td>
<td class="tabcell" rowspan="2">
<div class="headercelldiv" style="text-align:center; padding-left:5px; padding-right:5px; font-weight:bold; ">%</div>
</td>
</tr>
<tr class="tabhead" style="height:19px; font-size:15px;"/>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:3px; font-weight:bold; ">Arbeitspakete</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-01-03</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-04-19</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:right; font-weight:bold; "></div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:11px; ">Projekt strukturieren</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-03</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-10</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:right; ">100%</div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:11px; ">Projekt planen</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-10</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-17</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:right; ">100%</div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:11px; font-weight:bold; ">Organisation</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-01-17</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-04-19</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:right; font-weight:bold; "></div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:19px; font-weight:bold; ">Gebühren</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-01-17</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-04-19</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:right; font-weight:bold; "></div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:27px; ">Gebühr für die Überweisung bereitstellen</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-17</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-04-18</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:right; ">0%</div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:11px; font-weight:bold; ">Wissen aufbereiten</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-01-18</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-03-31</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:right; font-weight:bold; "></div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:19px; font-weight:bold; ">Verhaltenskompetenz aufbereiten</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-01-18</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:left; font-weight:bold; ">2010-02-06</div>
</td>
<td class="taskcell2">
<div class="celldiv" style="text-align:right; font-weight:bold; "></div>
</td>
</tr>
<tr class="tabline" style="font-size:12px; ">
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; padding-left:27px; ">2.1 bis 2.5 aufbereiten</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-18</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:left; ">2010-01-23</div>
</td>
<td class="taskcell1">
<div class="celldiv" style="text-align:right; ">0%</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr style="font-size:10px;">
<td style="padding-left:1px; padding-right:1px;"/></tr>
<tr style="font-size:9px">
<td class="tabfooter">Project: IPMA Level C Zertifizierung Version: 1.0 &#8211; Created on 2010-01-15 18:29:16 with <a href="http://www.taskjuggler.org">TaskJuggler III</a> v0.0.3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Bei der Erstellung des Zeitplans ist offensichtlich geworden, dass der Projektmanager <a href="#PM08">[PM08]</a> nicht alle Elemente der Version 3.0 der ICB Taxonomie behandelt.</p>
<p>Der Abschnitt <strong>Verhaltenskompetenz</strong> fehlt komplett! Weiterhin</p>
<p><span id="more-256"></span></p>
<p>fehlen die Abschnitte 4.3.2. Programmorientierung und 4.3.3. Portfolioorientierung. Hier werde ich auf andere Quellen zurückgreifen müssen.</p>
<p>Bitte beachten! Neu in den Quellen ist <a href="#GPM02">[GPM02]</a>. Diese Unterlagen habe ich erst diese Woche &#8220;gefunden&#8221;. Unbedingt lesen.</p>
<p>Was steht also nächste Woche an?</p>
<ol type="1">
<li>
<p>
Anfangen mit dem Sparen für die Zertifizierung. Benötigt werden so um die €2000. Gebühr für die Zertifizierung, Reise nach Nürnberg und zwei oder drei Tage Übernachtung.
</p>
</li>
<li>
<p>
Stoff aufbereiten: Die Punkte 4.2.1 bis 4.2.5 der NCB. Siehe <em>National_Competence_Baseline_NCB3_FINAL_V03.pdf</em> in <a href="#GPM01">[GPM01]</a>.
</p>
</li>
</ol>
<p>Die einzelnene Themenfelder habe ich in der nachfolgenden Mindmap aufgeführt. Es lohnt sich auch die Tabellen mit dem Thema <em>Angemessene Verhaltensweisen</em> zu den einzelnen Kapiteln zu lesen.</p>
<p>  <img src="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-15-2.1-bis-2.5-aufbereiten.png"></p>
<p>Den kompletten Terminplan kann man <a href = "http://denken-als-hobby.de/wordpress/?page_id=263">hier</a> einsehen.</p>
<hr />
<h2><a name="quellen"></a>Quellen</h2>
<p>Diese Quellenangaben sind relevant für die komplette Artikelserie.</p>
<ul>
<li>
<p>
<a name="PM08"></a>[PM08] Heinz Schelle / Roland Ottmann / Astrid Pfeiffer. <em>ProjektManager</em>. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement. 2008. ISBN 3-924841-26-8
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3924841268&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Sch07"></a>[Sch07] Schelle, H. Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. DTV-Beck, 2007. ISBN: 9783406560828
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423058889&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Jon08"></a>[Jon08] Jones, R. Project Management Survival: A Practical Guide to Leading, Managing &amp; Delivering Challenging Projects Kogan Page, 2008. ISBN: 9780749453916
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0749453915&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BUR04"></a>[BUR04] Burke, R. Projektmanagement. Planung und Kontrolltechniken Mitp-Verlag, 2004. ISBN: 9783826614439
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3826614437&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BRK08"></a>[BRK08] Berkun, S. Making Things Happen: Mastering Project Management (Theory in Practice (O&#8217;Reilly)) O&#8217;Reilly Media, 2008. ISBN: 9780596517717
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=0596517718" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="KEN06"></a>[KEN06] Kendrick, T. Results Without Authority: Controlling a Project When the Team Doesn&#8217;t Report to You &#8211; A Project Manager&#8217;s Guide Mcgraw-Hill Professional, 2006. ISBN: 9780814473436
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0814473431&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="ICB30"></a>[ICB30] GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. <em>ICB &#8211; IPMA COMPETENCE BASELINE Version 3.0 in der Fassung als DEUTSCHE NCB 3 NATIONAL COMPETENCE BASELINE der PM-ZERT Zertifizierungsstelle der GPM e.V.</em>  <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf">http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf</a>, Stand: September 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="GPM01"></a>[GPM01] <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/Grundlagenmaterial_Zertifizierung_4-L-C.zip">Grundlagenmaterial zur Zertifizierung nach ICB 3.0 (ZIP, 7,5 MB, 9 Dateien)</a>, Stand: Dezember 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="GPM02"></a>[GPM02]<a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/Erstzertifizierung_Level_C.zip">Erstzertifizierung nach IPMA Level C (ZIP, 4,8 MB, 17 Dateien)</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="FM09"></a>[FM09] <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a>, Version 0.9.0 RC6
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="XM10"></a>[XM10] <a href="http://www.xmind.net/">XMind</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="TJ3"></a>[TJ3]  <a href="http://www.taskjuggler.org/">Taskjuggler III</a>, Version 0.0.3
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="ANK09"></a>[ANK09] <a href="http://ichi2.net/anki/download/index.html">Anki</a>, Version: 0.9.9.8.5
</p>
</li>
</ul>
<hr />
<h2><a name="_bisher_ver_ffentlichte_teile"></a>Bisher veröffentlichte Teile</h2>
<ol type="1">
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229">3. Januar 2010 &#8211; Teil 1</a>  IPMA Level C Repetitorium &#8211; Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung
</p>
</li>
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=235">8. Januar 2010 &#8211; Teil 2</a> Strukturierung des Lernprojektes
</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=256</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Erfahrungsberichte über eine Level C Zertifizierung?</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=247</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=247#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe ziemlich umfassend gesucht aber keine Hinweise im Internet gefunden. Warum gibt es keine Berichte von Menschen, die sich nach IPMA Level C zertifiziert haben?
Das einzige was in die Nähe kam, war eine Diskussion in einem Xing Forum.
Dafür habe ich zwei sehr gute Projektmanagent Blogs gefunden. Ich habe sie als Verweise unter &#8220;PM Blogs&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ziemlich umfassend gesucht aber keine Hinweise im Internet gefunden. Warum gibt es keine Berichte von Menschen, die sich nach IPMA Level C zertifiziert haben?</p>
<p>Das einzige was in die Nähe kam, war eine Diskussion in einem <a href="http://www.xing.com/net/gpm/zertifizierung-ausbildung-83783/zertifzierung-ipma-level-c-prufungsinhalte-und-prufungsvorbereitung-9833380/">Xing Forum</a>.</p>
<p>Dafür habe ich zwei sehr gute Projektmanagent Blogs gefunden. Ich habe sie als Verweise unter &#8220;PM Blogs&#8221; aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=247</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IPMA Level C Repetitorium &#8211; Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=235</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=235#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IPMA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[



Um was geht es in dieser Artikelserie?
Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.
Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; [PM08] und Veröffentlichungen [ICB30] [GPM01] auf der Homepage der GPM als Grundlagen.
Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><base target="_blank"></p>
<table frame="border" bgcolor="#ffffee" width="100%" cellpadding="15">
<tr>
<td>
<p><em>Um was geht es in dieser Artikelserie?</em></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.</span></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; <a href="#PM08">[PM08]</a> und Veröffentlichungen <a href="#ICB30">[ICB30]</a> <a href="#GPM01">[GPM01]</a> auf der Homepage der <a href="http://www.gpm-ipma.de/">GPM</a> als Grundlagen.</span></p>
<p><span style="font-size: 0.8em;">Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von der GPM zu erhalten.</span></p>
</td>
</tr>
</table>
<hr />
<h2><a name="_was_muss_alles_f_r_die_zertifizierung_getan_werden"></a>Was muss alles für die Zertifizierung getan werden?</h2>
<p>Zum einen sollte der Stoff beherrscht werden &#8211; dieses Feld nenne ich <a href="#wissen">&#8220;Wissen&#8221;</a>. Zum anderen müssen einige andere Vorraussetzung erfüllt werden &#8211; ich nenne dieses Feld <a href="#orga">&#8220;Organisation&#8221;</a>.</p>
<h3><a name="orga"></a>Als erstes schauen wir uns die Inhalte zur &#8220;Organisation&#8221; an:</h3>
<p>Alles was wir beachten müssen, ist in <a href="#ICB30">[ICB30]</a> beschrieben.</p>
<p>Die Zugangsvorraussetzung für die IPMA Level C Zertifizierung ist der Nachweis von mindestens drei Jahren Erfahrung im Projektmanagement mit Leitungsfunktion bei Projekten begrenzter Komplexität (Seite 29).</p>
<p>Zur Zulassung müssen nachfolgende Unterlagen eingereicht werden (Seite 32):</p>
<ol type="1">
<li>
<p>
Bewerbungsformular, Lebenslauf (siehe auch Seite 33):
</p>
<ul>
<li>
<p>
Einreichen von Projektinformationen sowie die Entrichtung einer Zertifizierungsgebühr.
</p>
</li>
<li>
<p>
Dem Bewerbungsformular muss ein Lebenslauf beigefügt werden, der über Ausbildung, berufliche Qualifikationen und Einzelheiten des beruflichen Werdegangs des Kandidaten Auskunft gibt.
</p>
</li>
<li>
<p>
Zwei Personen nennen, die ihm als Referenz und der Zertifizierungsstelle im<br />
Zweifelsfalle als Anlaufstelle für weitere Auskünfte dienen können.
</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>
Liste der Projekte und Referenzen (siehe auch Seite 33):
</p>
<ul>
<li>
<p>
eine Liste der Projekte als auch die Referenzen. Diese Liste sollte alle Projekte beinhalten, an denen der Kandidat während des Betrachtungszeitraums für den angestrebten PM-Zertifizierungslevel beteiligt war. <strong>Das Format wird von der Zertifizierungsstelle vorgegeben.</strong>
</p>
</li>
<li>
<p>
Für jedes Projekt an dem der Bewerber beteiligt war, sollten detaillierte Informationen zu den Projektmerkmalen geliefert werden (z. B. über Deliverables, Projektphasen, Kosten, Budget, betroffene Interessengruppen, Komplexität). Die PM-Funktion des Bewerbers und seine Zuständigkeitsbereiche im Rahmen des Projekts sollte ebenso beschrieben werden wie die Dauer und das Ausmaß seiner Beschäftigung.
</p>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>
Selbstbewertung (siehe Anhang 3)
</p>
</li>
</ol>
<h3><a name="wissen"></a>Nun zu &#8220;Wissen&#8221;:</h3>
<p><span id="more-235"></span></p>
<p>Zur Zertifizierung müssen Kompetenzen nachgewiesen werden in den Bereichen &#8220;technische Kompetenz&#8221;, &#8220;Verhaltenskompetenz&#8221; und &#8220;Kontextkompetenz&#8221; (siehe Anhang 4). Da es in diesem Repetitorium um die Zertifizierung Level C geht, werde ich den Fokus entsprechend ausrichten. Das Kapitel 4 enthält die Beschreibungen zu allen Kompetenzelementen.</p>
<p>Insgesamt werden wir uns durch 46 Elemente durcharbeiten:</p>
<p><strong>4.1. PM-technische Kompetenz</strong></p>
<p>4.1.1. Projektmanagementerfolg</p>
<p>4.1.2. Interessierte Parteien</p>
<p>4.1.3. Projektanforderungen und Projektziele</p>
<p>4.1.4. Risiken und Chancen</p>
<p>4.1.5. Qualität</p>
<p>4.1.6. Projektorganisation</p>
<p>4.1.7. Teamarbeit</p>
<p>4.1.8. Problemlösung</p>
<p>4.1.9. Projektstrukturen</p>
<p>4.1.10. Leistungsumfang und Lieferobjekte</p>
<p>4.1.11. Projektphasen, Ablauf und Termine</p>
<p>4.1.12. Ressourcen</p>
<p>4.1.13 Kosten und Finanzmittel</p>
<p>4.1.14 Beschaffung und Verträge</p>
<p>4.1.15 Änderungen</p>
<p>4.1.16. Überwachung und Steuerung, Berichtswesen</p>
<p>4.1.17. Information und Dokumentation</p>
<p>4.1.18. Kommunikation</p>
<p>4.1.19. Projektstart</p>
<p>4.1.20 Projektabschluss</p>
<p><strong>4.2. PM-Verhaltenskompetenz</strong></p>
<p>4.2.1. Führung</p>
<p>4.2.2. Engagement und Motivation</p>
<p>4.2.3. Selbststeuerung</p>
<p>4.2.4. Durchsetzungsvermögen</p>
<p>4.2.5. Entspannung und Stressbewältigung</p>
<p>4.2.6. Offenheit</p>
<p>4.2.7. Kreativität</p>
<p>4.2.8 Ergebnisorientierung</p>
<p>4.2.9. Effizienz</p>
<p>4.2.10. Beratung</p>
<p>4.2.11. Verhandlungen</p>
<p>4.2.12. Konflikte und Krisen</p>
<p>4.2.13. Verlässlichkeit</p>
<p>4.2.14. Wertschätzung</p>
<p>4.2.15. Ethik</p>
<p><strong>4.3 PM-Kontextkompetenz</strong></p>
<p>4.3.1. Projektorientierung</p>
<p>4.3.2. Programmorientierung</p>
<p>4.3.3. Portfolioorientierung</p>
<p>4.3.4. Projekt-, Programm- und Portfolio-Einführung</p>
<p>4.3.5. Stammorganisation</p>
<p>4.3.6. Geschäft</p>
<p>4.3.7. Systeme, Produkte und  Technologie</p>
<p>4.3.8 Personalmanagement</p>
<p>4.3.9. Gesundheit, Arbeits-, Betriebs- und Umweltschutz</p>
<p>4.3.10. Finanzierung</p>
<p>4.3.11. Rechtliche Aspekte</p>
<hr />
<h2><a name="_unser_projektstrukturplan"></a>Unser Projektstrukturplan</h2>
<p>Aus den beiden vorangegangenen Abschnitten ergibt sich unser Projektstrukturplan:</p>
<blockquote>
<p>Der Projektstrukturplan (PSP) ist die graphische oder tabellarische Darstellung der Projektstrukturierung und die systematische Antwort auf die Frage: &#8220;Was ist in unserem Projekt zu tun?&#8221;</p>
<p align="right">
<em>Projektmanager [PM08]</em><br />
&#8212; Schelle / Ottman / Pfeiffer
</p>
</blockquote>
<p>  <img src="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-08-psp-zert.png"></p>
<p><b>Erstellt mit XMind</b></p>
<p>Den PSP gibt es  als XMind-Datei zum <a href = "http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/psp-repetitorium-ipma-level-c-zertifizierung.xmind">Download!</a></p>
<hr />
<h2><a name="_erster_lernabschnitt"></a>Erster Lernabschnitt</h2>
<p>Da wir uns schon mit der Strukturierung unseres Lernprojektes beschäftigen können wir auch gleich den entsprechenden Abschnitt lernen.</p>
<p>Dazu arbeiten wir uns durch das Kapitel &#8220;C4 Projektstrukturplan&#8221; <a href="#PM08">[PM08]</a> durch. Die ANKI Lernkarten gibt es auf Anforderung. Bitte <a href="#hinweis">Hinweis</a> beachten.</p>
<p>Als Hausaufgabe kann man sich überlegen, ob der hier abgebildete PSP wirklich vollständig ist <img src='http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
<h2><a name="quellen"></a>Quellen</h2>
<p>Diese Quellenangaben sind relevant für die komplette Artikelserie.</p>
<ul>
<li>
<p>
<a name="PM08"></a>[PM08] Heinz Schelle / Roland Ottmann / Astrid Pfeiffer. <em>ProjektManager</em>. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement. 2008. ISBN 3-924841-26-8
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3924841268&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Sch07"></a>[Sch07] Schelle, H. Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. DTV-Beck, 2007. ISBN: 9783406560828
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423058889&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Jon08"></a>[Jon08] Jones, R. Project Management Survival: A Practical Guide to Leading, Managing &amp; Delivering Challenging Projects Kogan Page, 2008. ISBN: 9780749453916
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0749453915&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BUR04"></a>[BUR04] Burke, R. Projektmanagement. Planung und Kontrolltechniken Mitp-Verlag, 2004. ISBN: 9783826614439
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3826614437&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BRK08"></a>[BRK08] Berkun, S. Making Things Happen: Mastering Project Management (Theory in Practice (O&#8217;Reilly)) O&#8217;Reilly Media, 2008. ISBN: 9780596517717
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=0596517718" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="KEN06"></a>[KEN06] Kendrick, T. Results Without Authority: Controlling a Project When the Team Doesn&#8217;t Report to You &#8211; A Project Manager&#8217;s Guide Mcgraw-Hill Professional, 2006. ISBN: 9780814473436
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0814473431&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="ICB30"></a>[ICB30] GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. <em>ICB &#8211; IPMA COMPETENCE BASELINE Version 3.0 in der Fassung als DEUTSCHE NCB 3 NATIONAL COMPETENCE BASELINE der PM-ZERT Zertifizierungsstelle der GPM e.V.</em>  <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf" target=>http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf</a>, Stand: September 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="GPM01"></a>[GPM01] <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/Grundlagenmaterial_Zertifizierung_4-L-C.zip">Grundlagenmaterial zur Zertifizierung nach ICB 3.0 (ZIP, 7,5 MB, 9 Dateien)</a>, Stand: Dezember 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="FM09"></a>[FM09] <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a>, Version 0.9.0 RC6
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="XM10"></a>[XM10] <a href="http://www.xmind.net/">XMind</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="TJ3"></a>[TJ3]  <a href="http://www.taskjuggler.org/">Taskjuggler III</a>, Version 0.0.3
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="ANK09"></a>[ANK09] <a href="http://ichi2.net/anki/download/index.html">Anki</a>, Version: 0.9.9.8.5
</p>
</li>
</ul>
<hr />
<h2><a name="hinweis"></a>Hinweis zu den ANKI Lernkarten</h2>
<p>Ich werde das Urheberrecht zu <a href="#PM08">[PM08]</a> nicht verletzen. Daher sind die ANKI Lernkarten mit einem Passwortschutz versehen. Sie bekommen das Passwort, wenn Sie mir nachweisen können, dass Sie im Besitz des Buches sind. Schreiben Sie mir eine Email an ipma-rep(ät)denken-als-hobby.de mit der Bitte um das Passwort.</p>
<hr />
<h2><a name="_bisher_ver_ffentlichte_teile"></a>Bisher veröffentlichte Teile</h2>
<ol type="1">
<li>
<p>
<a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229">3. Januar 2010 &#8211; Teil 1</a>  IPMA Level C Repetitorium &#8211; Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung
</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=235</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IPMA Level C Repetitorium &#8211; Selbstkurs zur Projektleiterzertifizierung</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[IPMA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[


Um was geht es in dieser Artikelserie?
Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.
Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; [PM08] und Veröffentlichungen [ICB30] [GPM01] auf der Homepage der GPM als Grundlagen.
Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table frame="border" bgcolor="#ffffee" width="100%" cellpadding="15">
<tr>
<td>
<p><em>Um was geht es in dieser Artikelserie?</em></p>
<p>Ab Januar 2010 veröffentliche ich, im wöchentlichen Rhythmus, ein Repetitorium zur Erlangung der IPMA Level C Zertifizierung.</p>
<p>Ich benutze primär das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; <a href="#PM08">[PM08]</a> und Veröffentlichungen <a href="#ICB30">[ICB30]</a> <a href="#GPM01">[GPM01]</a> auf der Homepage der <a href="http://www.gpm-ipma.de/">GPM</a> als Grundlagen.</p>
<p>Das Ziel ist es innerhalb von 6 Monaten die Zertifizierung als Projektleiter (=IPMA Level C) von der GPM zu erhalten.</p>
</td>
</tr>
</table>
<hr />
<h2><a name="_vorbereitung_unterlagen_sammeln"></a>Vorbereitung / Unterlagen sammeln</h2>
<p>Ich benutze das Buch &#8220;ProjektManager&#8221; als Basis des Repetitoriums. Aus dem Buch werde ich <span id="more-229"></span>jede Woche  Lerninhalte zusammenfassen und Lernkarten zur Verfügung stellen. Ich werde das Urheberrecht nicht verletzen und werde die Lernkarten nur an die Personen weitergeben, die mir beweisen, daß sie im Besitz des Buches sind. Daher empfehle ich es jetzt zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3924841268?ie=UTF8&amp;tag=denkalshobb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3924841268">bestellen</a>.</p>
<p>Es ist ein ziemlich teures Buch; aber eine lohnende Investition in die eigene Zukunft.</p>
<p>Weiterhin befinden sich zwei wichtige Quellen auf der Homepage der GPM. Bitte diese Herunterladen:</p>
<ul>
<li>
<p>
<a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/Grundlagenmaterial_Zertifizierung_4-L-C.zip">Grundlagenmaterial zur Zertifizierung nach ICB 3.0 (ZIP, 7,5 MB, 9 Dateien)</a>
</p>
</li>
<li>
<p>
<a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf">National Competence Baseline NCB &#8211; deutsche Fassung</a>
</p>
</li>
</ul>
<p>Wo es sich gebietet, werde ich auf Inhalte weiterer Bücher zurückgreifen (siehe <a href="#quellen">Quellen</a>).</p>
<p>Auf Basis der vorangenannten Unterlagen werde ich nächste Woche den PSP (Projektstrukturplan) veröffentlichen:</p>
<blockquote>
<p>Der Projektstrukturplan (PSP) ist die graphische oder tabellarische Darstellung der Projektstrukturierung und die systematische Antwort auf die Frage: &#8220;Was ist in unserem Projekt zu tun?&#8221;</p>
<p align="right">
<em>Projektmanager [PM08]</em><br />
&#8212; Schelle / Ottman / Pfeiffer
</p>
</blockquote>
<hr />
<h2><a name="quellen"></a>Quellen</h2>
<p>Diese Quellenangaben sind relevant für die komplette Artikelserie.</p>
<ul>
<li>
<p>
<a name="PM08"></a>[PM08] Heinz Schelle / Roland Ottmann / Astrid Pfeiffer. <em>ProjektManager</em>. GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement. 2008. ISBN 3-924841-26-8
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3924841268&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Sch07"></a>[Sch07] Schelle, H. Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. DTV-Beck, 2007. ISBN: 9783406560828
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423058889&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="Jon08"></a>[Jon08] Jones, R. Project Management Survival: A Practical Guide to Leading, Managing &amp; Delivering Challenging Projects Kogan Page, 2008. ISBN: 9780749453916
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0749453915&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BUR04"></a>[BUR04] Burke, R. Projektmanagement. Planung und Kontrolltechniken Mitp-Verlag, 2004. ISBN: 9783826614439
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3826614437&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="BRK08"></a>[BRK08] Berkun, S. Making Things Happen: Mastering Project Management (Theory in Practice (O&#8217;Reilly)) O&#8217;Reilly Media, 2008. ISBN: 9780596517717
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=0596517718" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="KEN06"></a>[KEN06] Kendrick, T. Results Without Authority: Controlling a Project When the Team Doesn&#8217;t Report to You &#8211; A Project Manager&#8217;s Guide Mcgraw-Hill Professional, 2006. ISBN: 9780814473436
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0814473431&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
<a name="ICB30"></a>[ICB30] GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. <em>ICB &#8211; IPMA COMPETENCE BASELINE Version 3.0 in der Fassung als DEUTSCHE NCB 3 NATIONAL COMPETENCE BASELINE der PM-ZERT Zertifizierungsstelle der GPM e.V.</em>  <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf">http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/NCB3_FINAL_20090912.pdf</a>, Stand: September 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="GPM01"></a>[GPM01] <a href="http://www.gpm-ipma.de/fileadmin/user_upload/Qualifizierung___Zertifizierung/Zertifikate_fuer_PM/Grundlagenmaterial_Zertifizierung_4-L-C.zip">Grundlagenmaterial zur Zertifizierung nach ICB 3.0 (ZIP, 7,5 MB, 9 Dateien)</a>, Stand: Dezember 2009
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="FM09"></a>[FM09] <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a>, Version 0.9.0 RC6
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="TJ3"></a>[TJ3]  <a href="http://www.taskjuggler.org/">Taskjuggler III</a>, Version 0.0.3
</p>
</li>
<li>
<p>
<a name="ANK09"></a>[ANK09] <a href="http://ichi2.net/anki/download/index.html">Anki</a>, Version: 0.9.9.8.5
</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausblick 2010</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=223</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=223#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Was ich 2009 in diesem Blog erreicht habe, habe ich in diesem Artikel geschrieben.
Welche Themen möchte ich dieses Jahr behandeln?
Primärfokus für die ersten beiden Quartale ist eine Serie: &#8220;das Repetitorium zur Projektleiter IPMA Level C Zertifizierung&#8221;. Zu diesem Thema wird es pro Woche eine Publikation geben.
Weiterhin  möchte ich meine Zusammenfassungen und Bewertungen von Büchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich 2009 in diesem Blog erreicht habe, habe ich in diesem <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=216">Artikel</a> geschrieben.</p>
<p>Welche Themen möchte ich dieses Jahr behandeln?</p>
<p>Primärfokus für die ersten beiden Quartale ist eine Serie: &#8220;das Repetitorium zur Projektleiter IPMA Level C Zertifizierung&#8221;. Zu diesem Thema wird es pro Woche eine Publikation geben.</p>
<p>Weiterhin <span id="more-223"></span> möchte ich meine Zusammenfassungen und Bewertungen von Büchern aus der <a href="http://personalmba.com/best-business-books/">PMBA</a> Leseliste veröffentlichen. Ich habe mir vorgenommen mindestens über zwei Bücher pro Monat zu schreiben. Vielleicht schaffe ich aber auch mehr. Die Bücher aus der folgenden Liste werde ich mir als nächstes vornehmen:</p>
<ul>
<li>
<p>
Andersen, E. Growing Great Employees: Turning Ordinary People into Extraordinary Performers Portfolio Trade, 2007. ISBN: 9781591841906
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1591841909&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Berkun, S. Making Things Happen: Mastering Project Management (Theory in Practice (O&#8217;Reilly)) O&#8217;Reilly Media, 2008. ISBN: 9780596517717
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0596517718&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Carnegie, D. How To Win Friends And Influence People Pocket, 1990. ISBN: 9780671723651
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0671723650&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Heath, C. &amp; Heath, D. Made to Stick: Why Some Ideas Survive and Others Die Random House, 2007. ISBN: 9781400064281
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1400064287&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Kaushik, A. Web Analytics: An Hour a Day Wiley &amp; Sons, 2007. ISBN: 9788126513284
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0470130652&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Kawasaki, G. The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything Portfolio Hardcover, 2004. ISBN: 9781591840565
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1591840562&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Lidwell, W.; Holden, K. &amp; Butler, J. Universal Principles of Design: A Cross-Disciplinary Reference: 100 Ways to Enhance Usability, Influence Perception, Increase Appeal, Make Better Design Decisions, and Teach Through Design Rockport Publ, 2003. ISBN: 9781592530076
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1592530079&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Meadows, D. Thinking in Systems: A Primer Chelsea Green Pub Co, 2008. ISBN: 9781603580557
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1603580557&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Mullins, J. The New Business Road Test: What entrepreneurs and executives should do before writing a business plan (Financial Times (Prentice Hall)) Financial Times Prent.Int, 2006. ISBN: 9780273708056
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0273708058&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Patterson, K. Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High Mcgraw-Hill Professional, 2002. ISBN: 9780071401944
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0071401946&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Rackham, Spin Selling, Mcgraw-Hill Professional, 1988. ISBN: 9780070511132
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0070511136&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Reynolds, G. ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren Addison-Wesley, Muenchen, 2008. ISBN: 9783827327086
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827327083&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Zinsser, W. On Writing Well, 30th Anniversary Edition: The Classic Guide to Writing Nonfiction Harper Paperbacks, 2006. ISBN: 9780060891541
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0060891548&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
<li>
<p>
Tharp, T. The Creative Habit: Learn It and Use It for Life: Learn It and Use I for Life Simon &amp; Schuster, 2005. ISBN: 9780743235273
</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=denkalshobb-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0743235274&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</li>
</ul>
<p>Ansonsten wird es die eine oder andere Überraschung geben; alles davon abhängig, wie viel Zeit ich Abends neben dem Beruf und erstgenannten Themen finde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung 2009</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=216</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=216#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 22:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=216</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Jahr habe ich von März bis heute 13 Artikel veröffentlicht.
Aus der Kategorie &#8220;Denken&#8221; 4 Artikel:

Die Muse und die 4 Stunden Woche
Bibliothek einfach katalogisieren
Endlose Lesezeichen (Lesbändchen)
Weg mit den To-Do-Listen!

Aus der Kategorie &#8220;Lernen&#8221; 6 Artikel:

Myths of Innovation
Bit Literacy
Intelligent “Fernsehen”
Die 13 Lernregeln nach Vester
Wie man ein Buch liest
Ein Buch pro Tag lesen

Und aus der Kategorie &#8220;Stirnrunzeln&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr habe ich von März bis heute 13 Artikel veröffentlicht.</p>
<p>Aus der Kategorie &#8220;Denken&#8221; 4 Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=128">Die Muse und die 4 Stunden Woche</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=105">Bibliothek einfach katalogisieren</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=94">Endlose Lesezeichen (Lesbändchen)</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=74">Weg mit den To-Do-Listen!</a></li>
</ul>
<p>Aus der Kategorie &#8220;Lernen&#8221; 6 Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=200">Myths of Innovation</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=161">Bit Literacy</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=155">Intelligent “Fernsehen”</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=114">Die 13 Lernregeln nach Vester</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=58">Wie man ein Buch liest</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=38">Ein Buch pro Tag lesen</a></li>
</ul>
<p>Und aus der Kategorie &#8220;Stirnrunzeln&#8221; 2 Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=46">Ist das Europaparlament machtlos?</a></li>
<li><a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=1">Was Kinder bis 7 nicht gelernt haben, lernen sie nicht mehr…</a></li>
</ul>
<p>Insgesamt eine ziemlich magere Ausbeute. Mein Ziel war es pro Woche ein Artikel zu veröffentlichen. Im nächsten Jahr werde ich mich mehr Anstrengen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Myths of Innovation</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=200</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=200#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[PMBA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[
Scott Berkun möchte die Mythen, die Innovation umgeben ziegen und erklären, warum sie so populär sind und aufzeigen wie wir aus der Wahrheit lernen (es besser zu machen).
Dieses Buch wurde für die Leser geschrieben, die sich dafür interessieren, wie wir da angelangt sind, wo wir uns heute befinden, warum Sachen so sind wie sie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-173" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="myths-of-innovation" src="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/img_0017.jpg" alt="myths-of-Innovation" width="200" height="264" /></p>
<p>Scott Berkun möchte die Mythen, die Innovation umgeben ziegen und erklären, warum sie so populär sind und aufzeigen wie wir aus der Wahrheit lernen (es besser zu machen).</p>
<blockquote><p>Dieses Buch wurde für die Leser geschrieben, die sich dafür interessieren, wie wir da angelangt sind, wo wir uns heute befinden, warum Sachen so sind wie sie sind und was sie heute tun können, um selbst innovativ zu arbeiten.</p>
<p align="right"><em>[berk2007] &#8211; Seite xii</em><br />
— Übersetzt</p></blockquote>
<p>Ich möchte in diesem Artikel dieses Buch zusammenfassen und diskutieren.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<span id="more-200"></span></p>
<hr />
<h2><a name="_zusammenfassung"></a>1. Zusammenfassung</h2>
<p>Das Buch beschreibt in 10 einzelne Kapitel 10 verschiedene Mythen:</p>
<ol type="1">
<li>Mythos: <a href="#eingebung">Eingebung</a></li>
<li>Mythos: <a href="#geschichte">Wir kennen die Geschichte der Innovation</a></li>
<li>Mythos: <a href="#kochbuch">Es gibt ein Kochbuch für Innovation</a></li>
<li>Mythos: <a href="#ideen">Menschen mögen neue Ideen</a></li>
<li>Mythos: <a href="#einsam">Innovation wird von einsamen Erfindern gemacht</a></li>
<li>Mythos: <a href="#ideengut">Gute Ideen sind schwer zu finden</a></li>
<li>Mythos: <a href="#vorgesetzter">Dein Vorgesetzter weiß mehr über Innovation als du</a></li>
<li>Mythos: <a href="#beste">Die besten Ideen gewinnen</a></li>
<li>Mythos: <a href="#folge">Innovation ist die Folge der Suche nach Problemen und Lösungen</a></li>
<li>Mythos: <a href="#gut">Innovation ist immer gut</a></li>
</ol>
<p><a name="Eingebung"></a><strong>Innovation ist eine Folge von &#8220;Eingebung&#8221;</strong></p>
<p>Es ist belegt, dass nie ein Apfel auf Newtons Kopf gefallen ist. Innovation ist die Folge harter Arbeit. Sollte eine Eingebung kommen, dann nur als Bonus auf diese harte Arbeit. Erfolgreiche Unternehmer suchen nicht nach der großen Idee, sondern vollziehen Innovation in kleinen Schritten. Man muss einzelne Teile und Muster erkennen und dann die Puzzlestücke zusammenführen.</p>
<p><a name="Geschichte"></a><strong>Wir kennen die Geschichte der Innovation</strong></p>
<p>Im Allgemeinen ist diese Aussage nicht zutreffend. Unsere Wahrnehmung wird getrübt, da nur die Erfolge die Zeit überdauern. Innovation ist aber in der Wirklichkeit die Folge vieler Versuche und Misserfolge.</p>
<p>Weiterhin ist es falsch anzunehmen, dass dominante Strategien oder Produkte die Geschichte bestimmen. Das Auftreten eines dominanten Designs ist nicht zwangsweise vorbestimmt, sondern das Ergebnis von Entscheidungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt, auf Basis von Markt und technischen Gegebenheiten, getroffen wurden.</p>
<p><a name="Kochbuch"></a><strong>Es gibt ein Kochbuch für Innovation</strong></p>
<p>Dies stimmt nicht!</p>
<p>Wie beginnt Innovation?</p>
<p>Durch harte gezielte Forschung in eine bestimmte Richtung (Photokopierer bei Xerox). Durch harte Arbeit an einer Sache und einem plötzlichen Richtungswechsel; also der Zufallsfund, während an einer vollkommen anderen Sache gearbeitet wurde (Post-It bei 3M).</p>
<p>Neugierde kann auch ein Antrieb sein (Linux).</p>
<p>Häufig ist der der Wunsch nach Reichtum ein Antrieb; oder weil eine Notwendigkeit besteht, eine Lösung zu einem Problem zu finden.</p>
<p>Natürlich kann der Antrieb auch eine Mischung aus allem genannten sein.</p>
<p>Welchen Rat kann man aus diesem Mythos mitnehmen?</p>
<p>Kenne Deine und die Stärken Deines Teams. Arbeite konzentriert und Zielgerichtet in kleinen Schritten. Versuche nicht alles auf einmal zu erreichen. Freue Dich, wenn du Glück gehabt hast und respektiere die Vorleistungen anderer.</p>
<p><a name="Ideen"></a><strong>Menschen mögen neue Ideen</strong></p>
<p>Das tun sie nicht! Wir mögen Neues eigentlich erst dann, wenn andere sie vorher ausprobiert haben. Unsere &#8220;Angst&#8221; ist größer, je größer die Veränderung ist, um die Innovation anzuwenden.</p>
<p>In der Regel werden wir eher mit Argumenten konfrontiert, warum eine neue Idee nicht funktionieren kann:</p>
<ol type="1">
<li>Funktioniert niemals</li>
<li>Braucht niemand</li>
<li>Funktioniert nur in Theorie</li>
<li>Menschen werden es nicht verstehen</li>
<li>Da ist kein Problem</li>
<li>Da ist ein Problem, aber es interessiert niemand</li>
<li>Hier ist ein Problem, es interessiert die Menschen, aber es ist bereits gelöst</li>
<li>Dies ist eine Lösung für die das Problem erst erfunden werden muss</li>
</ol>
<p>Gründe für die Ablehnung einer Innovation können sein:</p>
<ol type="1">
<li>Ego / Neid</li>
<li>Stolz und (Firmen)Politik</li>
<li>Angst (vor Veränderung)</li>
<li>Genug andere Prioritäten</li>
<li>Faulheit (der Entscheider befindet sich in einer sicheren Position und hat kein Interesse sich zu bewegen)</li>
<li>Sicherheit (der Entscheider glaubt er könne etwas verlieren, dass er besitzt)</li>
<li>Gier (der Entscheider glaubt er könnte mehr Geld machen, wenn <em>dieser</em> Vorschlag abgelehnt wird)</li>
<li>Verletzung von (persönlichen) Prinzipien (des Entscheider)</li>
</ol>
<p>Möchte man also neue Ideen erfolgreich einbringen, sollten einige Punkte beachtet werden:</p>
<ol type="1">
<li>Achte auf den relativen Vorteil: Es ist wichtig, wie der Kunde das Neue empfindet. Es ist irrelevant, was für Vorteile der Erfinder sieht.</li>
<li>Stelle sicher, dass der Wechsel (zum Neuen) einfach ist.</li>
<li>Biete nicht zu viel Komplexität auf einmal. Weniger ist besser.</li>
<li>Versuche das neue Produkt testbar zu machen. Der Kunde muss glauben keine Einbahnstraße zu begehen, wenn er oder sie das Neue ausprobiert (testet).</li>
<li>Stelle sicher, dass es einfach ist die Veränderung / Neuerung zu sehen.</li>
</ol>
<p><a name="einsam"></a><strong>Innovation wird von einsamen Erfindern gemacht</strong></p>
<p>Wir kennen die Erfolge einzelner Erfinder, weil gute Geschichten dahinter standen. Es ist bequemer und vor allem interessanter über den einzelnen Helden zu berichten, als über eine ganze Kette von Menschen, die letztendlich zu der Sache beigetragen haben.</p>
<p>Normalerweise tauchen Erfindungen zum gleichen Zeitpunkt in verschiedenen Variationen auf. Das liegt daran, dass Erfinder sich in einer Gemeinschaft befinden, wo ein Gedankenaustausch stattfindet.</p>
<p>Weise Innovatoren bilden Partnerschaften in denen sie kollaborieren können. Sie studieren sehr genau die Arbeiten und Erfolge und Misserfolge der Vergangenheit.</p>
<p><a name="ideengut"></a><strong>Gute Ideen sind schwer zu finden</strong></p>
<p>Der Glaube, Kreativität sei eine Gabe bestimmter Menschen ist falsch. Wir können und sind unser ganzes Leben lang kreativ. Es ist eine Frage unserer Einstellung und Erfahrung, ob und wie wir kreativ sind.</p>
<p>Um neue Ideen zu entwickeln oder zu finden müssen wir neue Perspektiven wagen.</p>
<p>Wie findet man neue Ideen?</p>
<ol type="1">
<li>Habe viele Ideen</li>
<li>Spiele mit vielen Ideen</li>
<li>Schränke Dich nicht von Anfang an ein</li>
<li>Lass dich nicht von Ideenkiller abhalten (siehe <a href="#ideen">Menschen mögen neue Ideen</a>)</li>
<li>Erkunde Bereiche in den Du kein Experte bist</li>
</ol>
<p><a name="vorgesetzter"></a><strong>Dein Vorgesetzter weiß mehr über Innovation als Du</strong></p>
<p>Sicher nicht, denn Management beruht nicht auf ständige Veränderung oder Erneuerung. Die Geschichte des Managements beruht auf Fabriken, Bahnanlagen und Banken. Sie wurde geboren aus der Notwendigkeit zu optimieren und zu kontrollieren. Für Manager ist es natürlich, das zu verteidigen dass man kennt und beherrscht.</p>
<p><a name="beste"></a><strong>Die besten Ideen gewinnen</strong></p>
<p>Schön wäre es; aber warum eine Idee gewinnt, hängt von ganz anderen Faktoren ab:</p>
<ol type="1">
<li>Kultur: Bsp: Japan: Das Schwert überlebte sehr lange nachdem Feuerwaffen eingeführt waren.</li>
<li>Dominantes Design: Oft wird das behalten, was vorher da war. Bsp. Layout der Tastatur: Sie wurde entwickelt für die mechanischen Schreibmaschinen. Heute sind viel bessere Anordnungen bekannt; setzen sich aber nicht durch.</li>
<li>Politische Interessen verhindern einen Erfolg,</li>
<li>(dito bei) ökonomische Interessen.</li>
<li>Gut ist subjektiv: Bsp.: Beta: Das bessere Bild konnte nur eine Stunde gebannt werden. Bei VHS war das Bild schlechter, aber man konnte drei Stunden speichern.</li>
<li>Kurzfristige Interessen sind häufig stärker, als der Blick in die Zukunft.</li>
</ol>
<p><a name="folge"></a><strong>Innovation ist die Folge der Suche nach Problemen und Lösungen</strong></p>
<p>Das wäre schön, aber nicht immer sind Probleme vorher bekannt. Tatsache ist, dass die Suche nach Problemen eigentlich genauso viel Zeit und Aufwand benötigt, wie benötigt wird, um die Lösung zu finden.</p>
<p>Ab und an werden Probleme auch durch Zufall gefunden. Hierbei hat sich aber immer herausgestellt, dass es an dem Beobachter lag, der so viel Feingefühl hatte ein Problem zu erkennen. → Es kommt darauf an, was ein einzelner aus einer Gelegenheit macht.</p>
<p><a name="gut"></a><strong>Innovation ist immer gut</strong></p>
<p>Innovation diskriminiert nicht. Es sind die Menschen, die mit der neuen Technologie etwas anstellen. Menschen können und werden Erfindungen missbrauchen.</p>
<p>Die Fragen, die man sich bei einer Innovation stellen muss sind:</p>
<ol type="1">
<li>Welche Problemlösung wird gelöst und wessen Probleme sind sie?</li>
<li>Welche Probleme werden erzeugt und wessen Problem wird es?</li>
</ol>
<hr />
<h2><a name="_diskussion"></a>2. Diskussion</h2>
<p>Das Buch hat (ohne Anhang, Bibliographie und Index) 147 Seiten und liest sich flüssig und schnell. Aus meiner Sicht hat er es aber nicht geschafft, zu erklären &#8220;wo wir sind&#8221;. Die einzelnen Geschichten sind ganz nett zu lesen; aber wirkliche Einsichten bekommt man nicht. In einer Sache muss ich ihm sogar widersprechen: Ich glaube sehr wohl, dass es ein Kochbuch für Innovation gibt; zumindest, wenn man Kochbuch mit Methodik gleichsetzt.</p>
<p>Aus dem Buch kann man als einzelne Person mitnehmen, dass Innovation überall und auch im kleinen möglich ist. Man muss nur die Augen aufhalten.</p>
<hr />
<h2><a name="_literatur"></a>3. Literatur</h2>
<ul>
<li><a name="berk2007"></a>[berk2007] Scott Berkun. <em>The myths of innovation</em>. O’Reilly. ISBN 978-0-596-52705-1.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bit Literacy</title>
		<link>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=161</link>
		<comments>http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=161#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[PMBA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Bit Literacy

&#8220;Bit Literacy&#8221; ist der Titel eines Buches von Mark Hurst. Dieses Buch befindet sich auf der 2009er Leseliste des PMBA.
Übersetzt bedeutet es &#8220;Bit Kompetenz&#8221;.
Um was geht es in diesem Buch?
Mehr als nur eine weitere schnelle Anleitung, bietet dieses Buch einen komplett neuen Ansatz Produktivität zu erlangen. Es kann gleichermaßen von Anwendern jeder Expertise und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bit Literacy</h1>
<p><img src="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/bit-lit2.png" alt="http://denken-als-hobby.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/bit-lit2.png" /></p>
<p>&#8220;Bit Literacy&#8221; ist der Titel eines Buches von Mark Hurst. Dieses Buch befindet sich auf der 2009er Leseliste des <a href="http://personalmba.com/best-business-books/">PMBA</a>.</p>
<p>Übersetzt bedeutet es &#8220;Bit Kompetenz&#8221;.</p>
<p>Um was geht es in diesem Buch?</p>
<blockquote><p>Mehr als nur eine weitere schnelle Anleitung, bietet dieses Buch einen komplett neuen Ansatz Produktivität zu erlangen. Es kann gleichermaßen von Anwendern jeder Expertise und Erfahrung angewendet und kann sofort zum Einsatz gebracht werden. Dies ist &#8220;Bit Kompetenz&#8221;, eine Methode, um im digitalen Zeitalter produktiver und mit weniger Stress zu arbeiten.</p>
<p align="right"><em>Übersetzung aus [mark2007] (2009)</em></p>
<p>— Bit Literacy</p></blockquote>
<p>Ich möchte in diesem Artikel eine Zusammenfassung und eine Bewertung bieten.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<hr />
<h2><a name="_zusammenfassung"></a>Zusammenfassung</h2>
<p><strong>Aufbau:</strong></p>
<p>Das Buch ist in zwei Abschnitten gegliedert. Der erste Abschnitt (The Context) beschreibt was Bits und Anwender sind und was gemacht werden muss um beide zusammenzuführen.</p>
<p>Der zweite Abschnitt (The Method) beschreibt in 10 Kapiteln den Umgang mit verschiedenen &#8220;Bitarten&#8221;.</p>
<p><strong>Über den Umgang mit Bitarten:</strong></p>
<ol type="1">
<li>Über den Umgang mit E-mail:Anwender müssen den korrekten Umgang mit ihrem E-mail Programm lernen. Ein E-Mail Programm ist nicht ein Ablageort für:
<ul>
<li>ToDo Listen</li>
<li>Dateien</li>
<li>Termine</li>
<li>Lesezeichen</li>
<li>Adressen</li>
</ul>
<p>Die Inbox muss mindestens einmal am Tag <strong>geleert</strong> werden &#8211; ohne Pardon!</p>
<p>Dies geschieht indem man alle persönlichen Mails liest und dann löscht. Alle &#8220;2-minuten-Aufgaben&#8221; werden sofort erledigt und dann die E-mail gelöscht. Alles, was mehr als zwei Minuten Arbeit erfordert kommt in eine &#8220;Bit-Kompetenz-Todo-Liste&#8221; und die E-Mail wird gelöscht.</p>
<p>Das Löschen von E-mails wird von vielen Anwendern als unangenehm oder unmöglich angesehen &#8211; man befürchtet etwas zu übersehen. Es ist aber gerade die leere Inbox &#8211; die durch Anwenden der gerade genannten Schritte geschaffen wurde &#8211; die zu Sicherheit führt. So, wie eben beschrieben kann man nichts vergessen.</p>
<p>Gerade ein überladenes, bzw. übervolles E-mail Programm erhöht die Gefahr von Datenverlust, wenn dieses Programm abstürzt. Was macht man dann?</li>
<li>Verwalten von ToDos:Todos werden erzeugt, haben eine Phase der Inaktivität, werden aktiviert und sind dann erledigt.Ein Werkzeug womit Todos verwaltet werden können muss folgende Punkte beherrschen:
<ul>
<li>Jeder Todo muss einem bestimmten Tag zugeordnet werden</li>
<li>Neu Todos müssen per email für heute oder für irgendein Tag in der Zukunft erzeugt werden können</li>
<li>Jeder Todo besitzt eine Priorität (für den Tag)</li>
<li>Jedem Todo können Kommentare hinzugefügt werden</li>
</ul>
<p>Der größte Teil dieses Kapitel stellt <a href="https://www.gootodo.com/">Gootodo</a> vor. Gootodo ist eine Webpflatform mit der man Todos verwalten kann &#8211; und stammt übrigens von der Firma <em>Good Experience</em>, die Firma vom Autor des Buches.</li>
<li>Weniger Medien konsumierenMark plädiert dafür, sehr selektiv mit Online- und Printmedien umzugehen. Er schlägt vor so gut wie alles zu beenden und sich nur auf absolut notwendige Medien zu konzentrieren.Das Kapitel endet mit einer Vorgehensweise, wie Bitschnipsel (bit clippings) erzeugt werden. Bitschnipsel beschreiben interessante Informationen, die man (zumindest für einige Zeit) aufbewahren möchte.Bitschnipsel sollten:
<ul>
<li>Die URL der Quelle der Information,</li>
<li>Den Namen der Publikation,</li>
<li>Datum, wann gefunden,</li>
<li>Title der Information,</li>
<li>Author, der die Information erstellt hat.</li>
</ul>
<p>Das Format dieser Bitschnipsel ist eine ganz normale Text-Datei (zu diesem Dateiformat mehr in Kapitel 6).</li>
<li>Photos verwaltenEs war noch nie so einfach solche Massen an Fotos zu sammeln. Eine intelligente Ablagesystematik ist notwendig, um bestimmte Fotos auch zukünftig zu finden. Diese Ablagesystematik muss:
<ul>
<li>eine schnelle Navigation und Suche (der Fotos) ermöglichen.</li>
<li>es möglich machen Fotos schnell und einfach zu verteilen (Web, Email, etc.).</li>
<li>es obsolet machen Fotos mit zusätzliche Arbeit mit Metadaten zu füttern (Metadaten = Bewertung, Kennzeichnung, etc.).</li>
<li>unabhängig von Betriebsystem und einer speziellen Software sein.</li>
<li>von tausenden Fotos pro Jahr unbeindruckt sein.</li>
</ul>
<p>Bevor Fotos abgelegt werden sollen all die Bilder gelöscht werden, die überflüssig sind. Immer nur das beste Foto eines Themas speichern!</p>
<p>Fotos werden ganz einfach zweistufig in Verzeichnissen abgelegt [jahr] → [monat-ereigniss]</p>
<p>Dies hat den Vorteil, dass es sehr leicht ist Sicherungskopien anzulegen: Einfach das komplette Fotoverzeichnis wegsichern!</li>
<li>Bits erzeugenIn diesem Kapitel geht es um die Erstellung von E-mails!
<ol type="1">
<li>Der &#8220;Betreff&#8221;: Schreibe das Thema so, dass der Empfänger die E-mail einordnen kann, ohne in den Inhalt zu schauen. In der Betreffzeile sollte der Haken vorkommen. Der &#8220;Haken&#8221; ist das Zentralthema.</li>
<li>Der Inhalt sollte folgender Ordnung folgen: Beschreibe das Haupthema, den &#8220;Haken&#8221; als erstes. Beende die E-mail so schnell wie möglich (zu lange E-mails werden einfach nicht sorgfältig gelesen).</li>
</ol>
<p>Weiterhin gilt zu beachten:</p>
<ul>
<li>Die E-mail soll so geschrieben werden, dass der Empfänger ohne Nachfrage den Inhalt versteht.</li>
<li>Vermeide relative Datümer, wie &#8220;heute&#8221; oder &#8220;morgen&#8221;.</li>
<li>Bedenke, dass E-mails für immer existieren und sehr leicht transpotiert werden können. Schreibe also nicht, wenn du &#8220;Böse bist&#8221; und schreibe Inhalte mit denen Du auch in der Zukunft gut leben kannst.</li>
</ul>
</li>
<li>Über Datei-Formate
<dl>
<dt> Bilder </dt>
<dd>In Frage kommen jpg und png. Wähle immer das Format, dass am wenigsten Platz verbraucht.</p>
</dd>
<dt> Audio </dt>
<dd>MP3 erzeugt kleine Dateien, die für Anwender Musik in einer guten Qualität speichert.</p>
</dd>
<dt> E-Mails </dt>
<dd>Vermeide es die Nachricht in Anhängen zu übermitteln. Der Empfänger muss sich länger mit der E-mail beschäftigen.</p>
</dd>
<dt> Textformate </dt>
<dd>Word wurde konzipiert, um Dokumente zu produzieren, die gedruckt werden sollen. Wie viel unserer Kommunikation muss gedruckt werden? Das wenigste; also vermeide Word (oder ähnliche Textverarbeitungen) wo es geht. Am besten geeignet ist ASCII &#8211; also Dateien die von Notepad oder Textedit erzeugt werden.</p>
<p>Und statt eine Winworddatei zu versenden, schicke PDF Dateien &#8211; dies ist gültig für alle Informationen, die der Empfänger nicht bearbeiten muss (oder soll). Wichtig auch: PDF Dateien sind &#8220;sauber&#8221; &#8211; Word versteckt allerlei nicht sichtbare, aber auswertbare Informationen!</p>
<p>WARNUNG: Liefere ein Link: Was findet man alles in Word?</p>
</dd>
</dl>
</li>
<li>Über die Benennung von DateienDateien sollen wie folgt benannt werden: initialen-datum-thema.Mark empfielt die Nutzung des Bindestrichs, weil es ohne Umwege getippt werden kann. Das Datum wird als [JAHR]-[Monat] geschrieben: Bsp.: 2009-10.</li>
<li>Über die Ablage von DateienÜber seine Ablage muss man sich Gedanken machen und ein System finden. Am schlimmsten ist es, wenn man zwischen verschiedenen Systemen hin und her wechselt.Alle Dokumente gehören geordnet in ein Stammverzeichnis. Hierunter kann entweder nach Thema und bei Projekten besser nach Projekt einsortiert werden. Als Dokument ist hierbei alles zu verstehen; also z.B. auch Emails. Wichtig! Die Anhänge in den Emails verbelieben nicht in der Email: sie sollen extrahiert und seperat abgelegt werden.Dies erleichtert und ermöglicht erst eine erfolgreiche und schnelle Suche mit den Suchprogrammen (Explorer / Spotlight) des Betriebssystems.</li>
<li>Andere essentielle Sachen
<dl>
<dt> Blind schreiben </dt>
<dd>In der heutigen Welt wird sehr viel geschrieben. Je schneller Du schreiben kannst, desto besser.</p>
</dd>
<dt> Dvorak </dt>
<dd>Zum noch schnelleren Schreiben kann man auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dvorak-Tastaturbelegung">Dvorak</a> Tastaturanordnung umsteigen.</p>
</dd>
<dt> Benutze ein Tool zur Texterweiterung </dt>
<dd>Viele Sachen schreibt man immer und immer wieder: z.B.: <em>Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p>Mit einem Texterweiterungstool schreibt man nur noch <em>mfg</em>.</p>
<p>Für Windows bietet sich <a href="http://www.autohotkey.com/">Autohotkey</a> an.</p>
<p>Für den Mac bietet sich <a href="http://www.ettoresoftware.com/products/typeit4me/">TypeIt4Me</a> an.</p>
</dd>
<dt> Ohne Maus arbeiten </dt>
<dd>Lerne die Maus so weit wie möglich zu umgehen. Die meisten Programme bieten Tastenabkürzungen. Bei Windows z.B. STRG-C zum kopieren. Zu viele Anwender verlassen sich auf die Maus und klicken auf <em>Bearbeiten</em> → <em>Kopieren</em> und haben dabei die Hand von der Tastatur genommen.</p>
</dd>
<dt> Datensicherung </dt>
<dd>Hat man seine Daten, wie oben beschrieben organisiert, dann gestaltet sich eine Datensicherung denkbar einfach. Man muss nur die entsprechenden Verzeichnisse kopieren. Zusätzliche Software braucht man nicht!</p>
</dd>
</dl>
</li>
<li>Über die Zukunft von Bit KompetenzDas wichtigste Arbeitsmittel im Büro ist heute der Rechner. Nur wer dieses Werkzeug beherscht wird in Zukunft erfolgreich sein. Die Ausrede <em>ich bekomme einfach zu viele Emails</em> hat ausgedient!</li>
</ol>
<hr />
<h2><a name="_bewertung"></a>Bewertung</h2>
<p>Mark beschreibt in diesem Buch nützliche, triviale Sachen &#8211; und es ist eigentlich deprimierend, dass man von selbst nicht darauf kommt.</p>
<ol type="1">
<li>Die Inbox einmal am Tag zu leeren kann ich wärmstens Empfehlen. Es ist unglaublich beruhigend Abends den Rechner auszumachen und gepaart mit einer intelligenten ToDo &#8211; Verwaltung (siehe 2) zu Wissen, dass man nichts übersehen und vergessen hat.</li>
<li>Ich möchte meine ToDos nicht in die Welt hinausschicken. Es ist mein Leben und es geht sonst niemandem etwas an. Es gibt Alternativen zu Gootodo. Hierüber habe ich bereits geschrieben: siehe <a href="http://denken-als-hobby.de/wordpress/?p=74">Weg mit den To-Do-Listen</a></li>
<li>Ich lebe bereits schon länger mit einer sehr stark reduzierten Mediendiät. Ich vermisse nichts.</li>
<li>Das Verwalten von Fotos ohne sich von einer bestimmten Software abhängig zu machen ist eine gute Empfehlung. Wer weiss wie lange diese Software existieren wird? Was ist wenn man das Betriebssystem wechselt &#8211; dann möchte man nicht die komplette Verwaltung nochmal machen; nur weil es vielleicht diese Software nicht auf dem neuen Betriebssystem gibt!Was sehr viel Sinn macht, ist das behalten nur der besten Bilder.</li>
<li>Aus meiner Sicht kann man längere E-mails nicht immer vermeiden. Bie längeren E-mails schreibe ich daher am Anfang eine Zusammenfassung dessen, was nachfolgend im Detail erläutert wird. Bei E-mails, wo ich von dem Empfänger irgendetwas verlange schreibe ich immer, bis zu welchem Datum ich eine Antwort erwarte. Dann erzeuge ich in meinem Kalender sofort einen Eintrag, um die Erledigung zu überprüfen (siehe 2).</li>
<li>Das versenden von PDFs werde ich übernehmen. Ich werde sicher nicht meine Zeit damit verbringen MP3s oder JPG und PNG in das eine oder andere zu konvertieren.</li>
<li>Das hört sich etwas trivial an; die Empfehlung ist aber in der Tat ziemlich gut. Sucht man über den Windows Explorer oder Spotlight sieht man dann direkt am Dateinahmen wann das Dokument angelegt wurde. Schaut man sich den Zeitstempel an kann man sich leider nicht darauf verlassen, wirklich das Anlagedatum zu sehen. Meistens wird das Datum angezeigt, an dem die Datei zuletzt angefasst wurde. Dieses Verhalten ist nicht Betriebssystemabhängeg! Es sind die Programme, die u.U. ebenfalls den Zeitstempel anfassen.</li>
<li>Dieses Kapitel sieht auf den ersten Blick etwas trivial aus. Die Stärke der Empfehlung merkt man erst, wenn man es tatsächlich umgesetzt hat.<br />
Er hat mich allerdings auf eine Idee gebracht, die ich umgesetzt habe:</p>
<p>In Zukunft benutze ich nicht mehr mein E-mail Programm als Ablageort. Angehängte Dokument kommen in einen richtigen Ordner und wichtige E-mails werde ich ebenfalls als ASCII in einem relevanten Ordner ablegen. Das erleichtert das Finden, entweder über den Explorer oder Spotlight.</li>
<li>Ich werde ganz sicher Dvorak nicht einsetzen! Das liegt nicht in einer Bewertung der Anordnung der Tasten, sondern darin, dass ich mein Rechner (Notebook) nicht aufschraube und die Tasten umsetzen möchte. Autohotkey benutze ich schon länger und möchte nicht mehr darauf verzichten.</li>
</ol>
<p>Und wie bewerte ich das Buch insgesamt? Es hat mir einige Denkanstöße gegeben, die ich verfolgen werde. Wie ich in Zukunft mit meiner Papierablage umgehen werde schreibe ich in einem seperaten Artikel.</p>
<p>Für die Anwender, die das Bitzeitalter noch nicht verinnerlicht haben, ist dieses Buch wertvoll. Man kann es sehr schnell lesen.</p>
<hr />
<h2><a name="_literatur"></a>Literatur</h2>
<ul>
<li><a name="mark2007"></a>[mark2007] Mark Hurst. <em>Bit Literacy</em>. Good Experience Press, ISBN 978-0-9793681-0-3</li>
</ul>
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		<title>Intelligent &#8220;Fernsehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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